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Wenn Motorsport auf Sim Racing trifft


Release: 22.12.2020
Zu Besuch bei Phoenix Racing, wo zwei Welten des Motorsports aufeinandertreffen: die virtuelle und die reale. Die Mannschaft aus Rheinland-Pfalz gehört zu den Top-Teams der Szene und hätte eigentlich keinen Grund, neue Wege zu gehen. Sie tut es trotzdem.

Über das Rennteam gibt es viel zu erzählen. Im Jahr 1999 gründete Ernst Moser das Unternehmen. Seitdem hat Phoenix Racing unzählige Erfolge eingefahren. Allein fünf Siege beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das als eine der größten Motorsportveranstaltungen der Welt gilt, sprechen für sich.

Ernst Moser ist auch die treibende Kraft hinter dem hauseigenen Sim Racing-Projekt. Mit der gleichen Energie, die er in seine Rennerfolge steckt, tĂĽftelt er an der Entwicklung von Rennsimulatoren. Diesen Eindruck hatte ich jedenfalls, als ich den Ingenieuren und Mechanikern ĂĽber die Schulter schauen durfte.

Es handelt sich hierbei um die gleiche Crew, die auch im echten Motorsport für die Rennautos des Meuspather Teams verantwortlich ist. Und sogar Fahrer sind involviert. Mike Rockenfeller zum Beispiel. Wenn der DTM-Champion von 2013 im Rennsimulator sitzt, dient dies nicht nur zur Vorbereitung auf sein nächstes Rennen. Nein, er gibt die Erkenntnisse 1 zu 1 an die Techniker weiter und hilft so, Lenkräder und Pedale noch realistischer zu machen.

Alles sehr beeindruckend, doch stellt sich immer noch die Frage: Wieso all der Aufwand? Moser erklärte, dass die Corona-Krise hierbei eine entscheidende Rolle spielte. Einerseits lagen die Saisonplanungen aufgrund der zahlreichen Veranstaltungsabsagen im Frühjahr auf Eis, andererseits rückte der virtuelle Rennsport im eigenen Wohnzimmer plötzlich in den Fokus.

Wer jetzt an eine handelsübliche Videokonsole mit Controller denkt, der irrt. Die Phoenix-Ingenieure erklärten mir in ihrer Werkstatt anhand eines sogenannten „Sim Rigs“ die Technik, die dahintersteckt. Allein die Tatsache, dass sich der Sitz entsprechend mitbewegt und mich durchrüttelt, ist bemerkenswert. Jede Bodenwelle und jeden Ausflug mit dem virtuellen Rennwagen durch die Wiese bekommt man so zu spüren.

Im Vergleich zu handelsüblichen Simulatoren steckt deutlich mehr Technik in den „Sim Rigs“ von Phoenix Racing. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Lenkung: Es handelt sich um eine Original-Lenksäule aus dem Audi R8. Auch beim Lenkrad, das in alle Richtungen verstellbar ist, handelt es sich um „Originale“. Bei der Konstruktion kommen CRD-Programme zum Einsatz und es wird auf hochwertige Materialien, wie Carbon und Aluminiun, gesetzt. Auch eine elektronische Sitz- und Pedalverstellung ist vorhanden. Damit der Nutzer in seinem Sitz die Bewegung spürt, gibt es unterschiedliche Konzepte.

Was ich auch zu spüren bekam: Die Aufbruchsstimmung, die innerhalb der Mannschaft herrscht. Und die ist gerade notwendig, denn vieles ist derzeit im Wandel – das gilt für die Autobranche und damit auch für den Motorsport.
Video:


Phoenix Racing GmbH
Gottlieb-Daimler-StraĂźe 28
53520 Meuspath
Deutschland
 
Telefon: +49 2691 910 990
Telefax: +49 2691 9109911
 
E-Mail: info@phoenix-racing.de,0

Video http://www.youtube.com/watch?v=FSHDniNF1oA

When motorsport meets sim racing

Visiting Phoenix Racing, where virtual motorsport meets the real world: The team based in Rhineland Palatinate is an important and established player in the motorsport industry and really had no need to break new ground – but that hasn’t stopped them.

Phoenix Racing has a long and storied history. Ernst Moser founded the company in 1999 and the team went on to achieve countless successes. These include five overall victories at the NĂĽrburgring 24 Hours, one of the largest motorsport events in the world.

Ernst Moser is also the driving force behind the company’s in-house sim racing project. Moser and his crew spend hours fine-tuning the team’s sims with the same energy and dedication they have at the racetrack. That was certainly my impression when I watched the engineers and mechanics go about their day-to-day work.

The sim crew is the same team responsible for taking care of the Meuspath-based teams’ cars in the pitlane. Even the drivers are involved in the sim racing activities, including Mike Rockenfeller. When the 2013 DTM champion buckles up in the simulator, he can prepare for his next race but also provide the technicians with quality feedback on the steering and pedals, making the sim even more realistic.

Its all very impressive, but I do find myself asking what all the effort is for. Moser explained that the coronavirus crisis played a key role in Phoenix Racing’s reorientation. First of foremost, the team were unable to plan for the 2020 season after all events were cancelled in the spring. Virtual motorsport stepped into the void and provided drivers, teams and fans with something to bridge the gap.

If you think the set-up at Phoenix Racing is a sofa, a games console and a controller or two, you couldn’t be wider of the mark. Phoenix Racing engineers took the time to show me one of their sim rigs at the workshop and all the technology that is integrated into it. The seat motion adds significantly to the realism, reflecting every bump and curb on the virtual racetrack.

The Phoenix Racing sim rigs pack in significantly more technology than conventional simulators. Case in point: the steering, which is an original steering column from an Audi R8. The steering wheel is also adjustable in every direction, just like in real racing cars. CRD is used to manufacture the components, with high-quality materials in use such as carbon and aluminium. The sim rigs also feature electronic seat and pedal adjustment. There are also a number of different concepts in place to ensure that sim drivers can feel the dynamics of the car’s in-game movement.

I also noticed the change of tack that has evidently spread throughout the team. It’s a necessary move, too, as at the moment lots of things are changing – both in the automotive industry and in the world of motorsport.

Video: Video http://www.youtube.com/watch?v=FSHDniNF1oA

Phoenix Racing GmbH
Gottlieb-Daimler-StraĂźe 28
53520 Meuspath
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E-Mail: info@phoenix-racing.de 









































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