Informationen zur Nutzung von Cookies auf dieser Webseite

Um Ihnen ein angenehmes Online-Erlebnis anbieten zu können, setzen wir auf dieser Webseite Cookies ein. Durch das weitere Surfen auf https://www.miranda-media.de/ erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. In unserer Datenschutzerklärung erfahren Sie genauere Informationen zur Verwendung der Cookies und wie Sie deren Nutzung widersprechen können.

    Datenschutzerklärung anzeigen
   
 

GALLERY

 



CONTACT

 


Der Veritas RS III, Traumsportwagen geht in Serie


Release: 20.10.2009
Der Veritas RS III. Ein Traumsportwagen geht in Serie.
Nur 15 Mitarbeiter hat die edle Manufaktur in der Grafschaft-Gelsdorf. Aber damit schaffen sie es einen Supersportwagen der besonderen Art zu bauen. Die Daten V 10 Zylinder, 507 PS, 347 km/h und ein atemberaubendes Design - noch Fragen? Vielleicht der Preis?

Veritas RS III geht in die Serienproduktion Grafschaft-Gelsdorf. Der Supersportwagen Veritas RS III Roadster, der im vergangenen Jahr der Öffentlichkeit als Prototyp präsentiert wurde und gleich
auf Anhieb beim Londoner Salon Privé den Publikumspreis “Best Super Car 2009” gewann, geht jetzt in die Serienproduktion. Wobei das Wort Serienproduktion nicht ganz zutreffend ist. Zum einen besteht die Serie aus einer streng limitierten Auflage von lediglich 30 Fahrzeugen. Und zum anderen wird jedes einzelne Fahrzeug in der Manufaktur der Vermot AG in Gelsdorf aufwändig in
Handarbeit gefertigt. Noch vor dem eigentlichen Produktionsbeginn sind fünf der 30 Luxus-Automobile verkauft – nach Monaco, Australien, Großbritannien, Spanien und in die Schweiz.

Acht weitere sind reserviert, auĂźerdem liegen mehr als 100 Anfragen vor. In Gelsdorf rechnet man deshalb damit, dass noch vor Jahresende die komplette Edition ausverkauft ist.
Die 15 Mitarbeiter der Manufaktur montieren an drei Arbeitsstationen Chassis, Karosserie und Interieur. Die Fertigstellung eines der klassischen 1+1-Sitzer mit verdecktem Beifahrersitz, der sich bei Bedarf öffnen lässt, dauert acht
Wochen, wobei jeweils drei Wagen parallel gebaut werden. Gefertigt wird nach strengsten Qualitätsnormen “Made in Germany”; zudem sind die Fahrzeuge nach EUStandard
voll homologiert. Die Auslieferung an die Kunden beginnt im Januar 2010.

Ein außergewöhnliches Design-Konzept „Schon auf den ersten Blick überzeugt der Veritas RS III mit einem Design, das
futuristische und klassische Elemente verbindet und so zu einem unverwechselbaren Gesamtbild führt“, so Michael Söhngen, Chefdesigner der Vermot AG: „Am Ende zählen die Proportionen, hierauf haben wir beim Design den größten Wert gelegt“ so Söhngen weiter. Das typische Haifischmaul und die aggressiv
blickenden Xenon-Doppelscheinwerfer, taillierte, nach innen geschwungene SeitenSchweller und das flache Heck mit den mittig nach oben gerichteten zwei Edelstahl-Auspuffrohren kontrastieren mit dem asymmetrisch in die Karosserie integrierten ĂśberrollbĂĽgel auf der Fahrerseite. Ein in der Fahrzeugmitte
aufragender Rückspiegel, genietete oder verchromte Karosserie-Elemente sowie die markant gezackten Rückleuchten unterstreichen das außergewöhnliche Design-Konzept.
Die Dunlop-Pneus – 325/25 hinten und 255/30 vorne – sowie die 12,5 und 10,5 Zoll breiten fünfstrahlig verzierten 22-Zoll-Tiefbettfelgen sorgen – neben der extrem niedrigen Fahrzeughöhe von nur 97 cm – für eine sichere Bodenhaftung. Allerdings
mit einem höhenverstellbaren, auf der Nordschleife des Nuırburgrings getesteten Spezial-Sportfahrwerk. Denn die Liebhaber dieses ungezähmten Boliden schätzen im
Allgemeinen das “true race feeling”. Etwas vorsichtigere Fahrer können jedoch ABS und ASR zuschalten.

Die technischen Daten zeugen vom hohen Anspruch. Der neue Veritas, dessen legendäre Vorgänger schon in den 50er Jahren zahlreiche Rennsporterfolge feiern konnten und als erstes deutsches Team an der Formel 1 teilgenommen haben,
beschleunigt heute von 0 auf 100 km/h in weniger als 3,2 Sekunden - allein das lässt das Herz von Automobil-Enthusiasten höher schlagen. Angetrieben wird das 4,68 Meter lange und 2,02 Meter breite Monster, das bereits in Monte Carlo, in Spa und am “Ring” für Furore sorgte, von einem 5,0-Liter-V10-
Motor von BMW mit 7-Gang-SMG-Getriebe oder – optional – mit manuellem 6-Gang-Getriebe. Bei einer Drehzahl von 7.500 U/min und einem Leistungsgewicht von 2,9 kg/kW ruft der RS III seine Höchstleistung von 373 kW (507 PS) ab und erzielt so
in der Spitze 347 km/h.

Die komplette Karosserie besteht aus einer superleichten Rennsport-Carbon-Haut und wird in einer Formel 1-Schmiede gefertigt. Ein von den Ingenieuren der Vermot AG entwickelter Gitterrohrrahmen garantiert den Insassen auf ihren
modifizierten Recaro-Vollschalen-Sitzen – neben den 4-Punkt-H-Gurten – ein Höchstmaß an passiver Sicherheit. Für die Verzögerung sorgt eine neue Bremsanlage aus dem Hause Brabham Racing: Sechs Kolben mit 380 mm vorne und vier Kolben mit 355 mm hinten verzögern brachial das Gesamtgewicht, bevor Keramik-
Bremsscheiben die Räder abrupt zum Stillstand bringen. Bis zum nächsten Kickstart.

Ausgiebige Testfahrten wurden vor wenigen Tagen auf der legendären Rennstrecke in Brands Hatch, GB durchgeführt. „Uns geht es nun darum den Wagen stetig zu verbessern und die optimale Feinabstimmung zu finden, Brands Hatch war ein
voller Erfolg und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, so Michael TrickCEO der Vermot AG. Auch erste Kundentestfahrten wurden im Rahmen der Trackdays durchgeführt, ein illusteres Stelldichein von Kunden und Kaufinteressenten, die
sich an der Rennstrecke in England trafen und sich durchweg begeistert zeigten.
Noch in diesem Herbst findet ein weiteres Event auf der Ascari Teststrecke in der Nähe von Marbella statt. Interessenten können sich direkt an Michael Trick wenden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Michael Trick
VerMot AG
Max Planck Str. 12
53501 Gelsdorf
TEL +49 (0) 2225 70 31 37 8

The Veritas RS III. A dream sports car goes into production.
The premium manufacturer in Grafschaft-Gelsdorf has only 15 employees. However, with this staff, the company has successfully built a special type of super sports car.

The facts: V10 cylinder, 507 hp, 347 km/h and a breathtaking design – any other questions? Maybe the price? Veritas RS III goes into series production Grafschaft-Gelsdorf. The Veritas RS III Roadster super sports car, which has been presented to the public as a prototype over the past year and which immediately won the public award of “Best Super Car 2009” at London’s Salon Privé, is now going into series production. However, the words “series production” are not entirely true. Firstly, the series comprises a strictly limited batch of only 30 vehicles and secondly, every single vehicle will undergo sophisticated hand production by manufacturer Vermot AG in Gelsdorf.
Even before the actual start of production, five of the 30 luxury cars have already been sold – to Monaco, Australia,
Great Britain, Spain and Switzerland. Eight more are reserved and over 100 enquiries have been received. In Gelsdorf, it
is therefore expected that the entire edition will have sold out even before the end of the year.

The manufacturer’s 15 staff install the chassis, bodywork and interior at three workstations. The production of one of the classic 1+1-seaters – with a covered passenger seat that can be opened if required – takes eight weeks, although three cars are built in parallel at one time. Production runs according to the strictest “Made in Germany” quality standards. Furthermore, the vehicles are fully homologated to EU standard. Delivery to the customers will start in January 2010.

An exceptional design concept “Even at first sight, the Veritas RS III convinces customers with a design that combines futuristic and classical elements and thereby produces an unmistakable overall impression,” says Vermot AG chief designer Michael Söhngen. “In the end, what counts for the design of a good sports car are the proportions and we have placed great emphasis on these,”Söhngen continues. The typical shark’s mouth and aggressive looking Xenon twin headlights, tapered inward-contoured side sills, and the flat tail with the two central stainless steel tailpipes pointing upward contrast with the asymmetric roll bar integrated into the bodywork on the driver’s side. A rear-view mirror extending into the centre of the vehicle, riveted or chrome-plated bodywork elements, and the distinctive jagged taillights emphasise the exceptional design
concept.

The Dunlop tyres – 325/25 at the rear and 255/30 at the front – and the 12.5 and 10.5 inch wide, 22-inch, five-point star,
drop centre rims – as well as the extremely low vehicle height of only 97 cm – ensure a firm hold on the road. All this comes with a height-adjustable special sports chassis tested on the north loop of the Nürburgring, as lovers of this untamed bolide generally appreciate that “true race feeling”. Slightly more cautious drivers can, however, engage ABS and TCS.

The technical specifications are a testament to the high demands. The new Veritas, of which the legendary predecessors
celebrated numerous racing successes in the 50s and were the first German team to take part in Formula I, now accelerates from 0 to 100 km/h in under 3.2 seconds – this alone will make the hearts of automobile enthusiasts beat faster.
The 4.68 metre long and 2.02 metre wide monster, which has already made a splash in Monte Carlo, in Spa, and on the
“ring” is powered by a 5.0 litre V10 BMW engine with 7-speed SMG transmission or – optionally – with manual 6-speed transmission. With an engine speed of 7,500 rpm and a power-weight ratio of 2.9 kg/kW, the RS III achieves a top performance of 373 kW (507 hp) and thus a top speed of 347 km/h.

The complete bodywork comprises an ultra-light carbon racing skin and is produced in a Formula I forge. In addition to
the 4-point H-type seatbelts, a tube frame developed by the Vermot AG engineers guarantees occupants the highest level of passive safety on their modified Recaro full bucket seats. A new braking system from Brabham Racing provides for deceleration: six 380 mm pistons at the front and four 355 mm pistons at the back forcefully slow the entire weight before the ceramic disk brakes abruptly bring the wheels to a standstill – until the next kick start.

Extensive test drives were conducted a few days ago at the legendary Brands Hatch racetrack in Great Britain. “It is
now about constantly improving the car and finding the optimum fine tuning. Brands Hatch was a complete success and we are very happy with the result,” says Vermot AG CEO Michael Trick. Initial customer test drives have also been conducted in the context of the track days – an illustrious rendezvous of customers and potential buyers, who have met on the racetrack in England and showed themselves to be thoroughly impressed.
A further event will be taking place this autumn on the Ascari test track near Marbella. Interested parties should contact
Michael Trick directly.

For further details or additional info, please contact us:
Michael Trick
VerMot AG
Max Planck Str. 12
53501 Gelsdorf
Germany
Tel: +49 (0)2225 7031378 
 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda

 - © Jordi Miranda




Gerne senden wir Ihnen kurzfristig die komplette Bildserie in einer hohen Print-Qualität zu. Der Zugang zum Pressebereich bzw. Download der Bilder und Pressetexte ist ausschließlich nur für Journalisten und Pressemitarbeiter erlaubt und darf nicht von Nutzern, die diese Zugangsvoraussetzung nicht erfüllen, in Gebrauch genommen werden. Abdruck honorarfrei!

As a registered journalist, you are welcome to use our portal. All texts and image copyrights are free of charge. We can send you the complete picture series in a high print quality at short notice.



Bitte beachten Sie, daĂź die Bilder und Texte dem Copyright unterliegen!
Ohne unser Einverständniss dürfen die Daten nicht genutzt werden!


« zurĂĽck zur Ăśbersicht